Impfen

Jeder der Impft muss das wissen!

An alle, die sich nicht länger von der Impflüge an der Nase herumführen lassen. Es ist wichtig die Stoffe aus dem Körper zu leiten!

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Impfstoffe – Die Zutaten
Die weit ver­brei­te­ten Zu­sät­ze in Impf­stof­fen sind die fol­gen­den:

Thio­mer­sal (Queck­sil­ber­ver­bin­dung) zur Kon­ser­vie­rung: Thio­mer­sal fehlt in­zwi­schen in den meis­ten, aber nicht in allen Kin­derimpf­stof­fen, ist aber in man­chen Er­wach­se­nen­impf­stof­fen sowie grund­sätz­lich in den meis­ten Tierimpf­stof­fen ent­hal­ten.
Alu­mi­ni­um­hy­droxid, ein Wirk­ver­stär­ker
Squa­len, eben­falls ein Wirk­ver­stär­ker (z. B. in der Imp­fung gegen Schwei­ne­grip­pe), al­ler­dings ein Wirk­ver­stär­ker der neuen Ge­ne­ra­ti­on, der künf­tig immer mehr das Alu­mi­ni­um­hy­droxid er­set­zen könn­te
An­ti­bio­ti­ka-Rück­stän­de aus der Impf­stoff-Pro­duk­ti­on, um die Kul­tu­ren vor bak­te­ri­el­ler Ver­un­rei­ni­gung zu schüt­zen
Form­al­de­hyd, um die Er­re­ger ab­zu­tö­ten
Hüh­nerem­bryo­ei­weiss oder an­de­re Ei­weis­se als Kul­tur­me­di­um bzw. in Form von sog. Zell­li­ni­en, in denen be­stimm­te Viren ge­züch­tet wer­den
Kri­ti­sche Stof­fe wie zum Bei­spiel Alu­mi­ni­um und Queck­sil­ber neh­men wir lei­der auch jeden Tag mit un­se­rer Nah­rung, dem Trink­was­ser, über Me­di­ka­men­te oder auch über Kos­me­tik- und Kör­per­pfle­ge­pro­duk­te auf.

Wer­den die Stof­fe ver­speist (also oral auf­ge­nom­men), kön­nen sie zum Teil wie­der über den Darm oder die Nie­ren aus­ge­schie­den wer­den.

Ge­lan­gen sie je­doch über eine un­na­tür­li­che Ein­tritts­pfor­te in den Kör­per, wer­den sie also – wie das bei Imp­fun­gen ge­schieht – in den Mus­kel ge­spritzt, kön­nen sie vom Kör­per nur schlecht aus­ge­schie­den wer­den, da sie ja unter Um­ge­hung des Ver­dau­ungs­sys­tems di­rekt ins Ge­we­be ge­lan­gen.

Thiomersal
Thio­mer­sal ist eine Queck­sil­ber­ver­bin­dung, die in der Ver­gan­gen­heit in Impf­stof­fen über­wie­gend als Kon­ser­vie­rungs­mit­tel ein­ge­setzt wurde. Seit kur­zem ver­sucht man Thio­mer­sal durch an­de­re Stof­fe zu er­set­zen, mit der Be­grün­dung, dass es schon in ge­rin­gen Men­gen als hoch­gif­tig für das „Öko­sys­tem“ ein­ge­stuft wird.

Laut Si­cher­heits­da­ten­blatt der Firma Merck ist Thio­mer­sal sehr gif­tig beim Ein­at­men, Ver­schlu­cken oder der Be­rüh­rung mit der Haut. Es ist gif­tig für Was­ser­or­ga­nis­men und soll­te von Nah­rungs­mit­teln, Ge­trän­ken und Fut­ter­mit­teln fern­ge­hal­ten wer­den.

Wäh­rend das ähn­li­che Me­thyl­queck­sil­ber sehr gut er­forscht ist und als sehr ge­fähr­lich für un­se­ren Kör­per be­zeich­net wird, schei­nen die Aus­wir­kun­gen von Thio­mer­sal im Kör­per bis heute immer noch nicht rich­tig er­grün­det zu sein und es gibt keine re­le­van­ten Lang­zeit­stu­di­en oder For­schungs­er­geb­nis­se dar­über, zu­min­dest keine frei zu­gäng­li­chen.

Eine Un­ter­su­chung an Rat­ten ergab je­doch, dass Thio­mer­sal an­schei­nend nur sehr ge­ring­fü­gig über die Nie­ren wie­der aus­ge­schie­den wird und sich statt­des­sen über­wie­gend im Ge­hirn wie­der­fin­den lässt.

Trotz­dem taucht Thio­mer­sal immer noch in Impf­stoff­fläsch­chen auf, aus denen meh­re­re Impf­do­sen ent­nom­men wer­den kön­nen. Auch be­steht die Mög­lich­keit, dass Thio­mer­sal im ei­gent­li­chen Her­stel­lungs­pro­zess des Impf­stof­fes zur Keim­hem­mung be­nutzt wird und somit im Bei­pack­zet­tel gar nicht de­kla­riert wer­den muss.

In Augen-, Ohren- und Na­sen­trop­fen oder auch in Rei­ni­gungs­lö­sun­gen für Kon­takt­lin­sen sowie in der Kos­me­tik­in­dus­trie wird Thio­mer­sal trotz sei­ner Gif­tig­keit immer noch als Kon­ser­vie­rungs­mit­tel be­nutzt.

Thio­mer­sal steht in Ver­dacht, für viele Fälle von Au­tis­mus und AD(H)S (Auf­merk­sam­keits-De­fi­zit-Hy­per­ak­ti­vi­täts-Syn­drom) mit­ver­ant­wort­lich zu sein. Und auch für einen Zu­sam­men­hang mit Mul­ti­pler Skle­ro­se gibt es Hin­wei­se.

So kam es nach einer He­pa­ti­tis-B-Impf­ak­ti­on in den 1990er Jah­ren an fran­zö­si­schen Schu­len bei­spiels­wei­se über­durch­schnitt­lich häu­fig zu Sym­pto­men, die einer Mul­ti­plen Skle­ro­se äh­nel­ten. An Mul­ti­pler Skle­ro­se im Ju­gend­al­ter zu er­kran­ken, galt bis dahin als re­la­tiv un­wahr­schein­lich. Die Imp­fung wurde dar­auf­hin ab­ge­setzt.

Es ist also äus­serst emp­feh­lens­wert, Impf­stof­fe mit Thio­mer­sal bzw. das ent­hal­te­ne Queck­sil­ber mit ganz­heit­li­chen Me­tho­den aus­zu­lei­ten.

Aluminiumhydroxid
Ein wei­te­res Ad­ju­vans ist Alu­mi­ni­um­hy­droxid. In Impf­stof­fen mit in­ak­ti­vier­ten Er­re­gern (auch als Tot­impf­stof­fe be­zeich­net, weil die Er­re­ger zur Si­cher­heit ab­ge­tö­tet wur­den) hat es die Auf­ga­be eines Wirk­ver­stär­kers.

Alu­mi­ni­um­hy­droxid löst sich nur schlecht auf und ist oft für Ent­zün­dun­gen an der Ein­stich­stel­le ver­ant­wort­lich.

Mit Hilfe die­ser Alu­mi­ni­um­ver­bin­dung – so heisst es – blei­be der Impf­stoff län­ger an Ort und Stel­le und könne vom Im­mun­sys­tem bes­ser er­kannt wer­den, was die Im­mun­re­ak­ti­on stei­ge­re.

Lei­der ist Alu­mi­ni­um­hy­droxid nicht un­pro­ble­ma­tisch und steht in dem Ruf, nicht nur akut, son­dern auch lang­fris­tig Ne­ben­wir­kun­gen zu er­zeu­gen, da es für unser Ner­ven­sys­tem ein­deu­tig gif­tig ist.

Nach dem Irak­krieg in den 1990er Jah­ren ent­deck­te man, dass es bei vie­len Sol­da­ten immer wie­der ge­häuft zu Sym­pto­men wie chro­ni­scher Mü­dig­keit und Schwä­che, Mus­kel- und Ge­lenk­schmer­zen, Ver­gess­lich­keit, Be­nom­men­heit bis hin zu epi­lep­ti­schen An­fäl­len und neu­ro­lo­gi­schen Stö­run­gen kam.

Die­ses so ge­nann­te Golf­kriegs­syn­drom führ­te man schliess­lich u. a. auf die vie­len Imp­fun­gen zu­rück, die die Sol­da­ten vor dem Abzug in das Kri­sen­ge­biet er­hal­ten hat­ten.

Schon seit ei­ni­gen Jah­ren be­ob­ach­ten Me­di­zi­ner fer­ner immer wie­der das Auf­tre­ten einer so ge­nann­ten Ma­kro­pha­gen-Myo­fas­zii­tis an der Impf­stel­le. Dabei han­delt es sich um eine Mus­kel­schä­di­gung durch Ab­la­ge­run­gen von Alu­mi­ni­um­sal­zen in der be­trof­fe­nen Mus­ku­la­tur. In deren Ver­lauf kann es dann zu Schmer­zen, Mus­kel­schwä­che und chro­ni­scher Er­schöp­fung kom­men.

Und auch der ver­mu­te­te Zu­sam­men­hang zwi­schen Alu­mi­ni­um und der Alz­hei­mer Krank­heit konn­te kürz­lich von ita­lie­ni­schen For­schern be­stä­tigt wer­den – was ei­gent­lich auch nicht be­son­ders ver­wun­dert, wo doch bei dia­ly­se­pflich­ti­gen Pa­ti­en­ten eine so ge­nann­te Dia­ly­se­de­menz be­schrie­ben wird, die durch alu­mi­ni­um­hal­ti­ge Dia­ly­se­flüs­sig­kei­ten her­vor­ge­ru­fen wer­den kann.

Wei­ter­hin wird in der Ärz­te­schaft immer wie­der auf den Zu­sam­men­hang zwi­schen dem Guil­lain-Barré-Syn­drom oder auch der Mul­ti­plen Skle­ro­se und Alu­mi­ni­um­hy­droxid auf­merk­sam ge­macht. Bei bei­den Er­kran­kun­gen wird das Ner­ven­sys­tem stark an­ge­grif­fen. Alu­mi­ni­um als be­kann­tes Ner­ven­gift könn­te hier be­tei­ligt sein.

Stel­len Sie sich jetzt das noch in der Ent­wick­lung be­find­li­che Ge­hirn und Ner­ven­sys­tem eines Kin­des kurz nach der Ge­burt vor. Die­ses Kind er­hält jetzt in sei­nen ers­ten Le­bens­wo­chen und Le­bens­jah­ren gleich meh­re­re Imp­fun­gen, die alle Alu­mi­ni­um­hy­droxid ent­hal­ten.

Mit einer 6-fach-Imp­fung nimmt es im Schnitt 0,8 mg Alu­mi­ni­um auf – und das auch noch über eine un­na­tür­li­che Ein­tritts­pfor­te wie den Mus­kel.

Auch Alu­mi­ni­um ge­hört daher zu jenen Impf­stoff-Zu­ta­ten, die drin­gend wie­der aus­ge­lei­tet wer­den soll­ten.

Squalen
Squa­len ist eine Sub­stanz, die – ähn­lich wie Alu­mi­ni­um­hy­droxid – in man­chen Impf­stof­fen als Wirk­ver­stär­ker ein­ge­setzt wird. Da Squa­len im mensch­li­chen Kör­per sogar selbst pro­du­ziert wird und zur Her­stel­lung von Cho­le­ste­rin und man­chen Hor­mo­nen be­deut­sam ist, soll der Stoff – so wird immer wie­der ver­si­chert – ei­gent­lich gut ver­träg­lich sein.

Beim Imp­fen wird die­ser Stoff aber be­kannt­lich über eine un­na­tür­li­che Art und Weise in den Kör­per ge­schleust und in­fol­ge­des­sen vom Im­mun­sys­tem be­kämpft. Und genau dies ist sogar er­wünscht, da ein Wirk­ver­stär­ker ja genau das tun soll: Das Im­mun­sys­tem an­hei­zen!

Lei­der kann es jetzt pas­sie­ren, dass das Im­mun­sys­tem dabei aus­ser Kon­trol­le gerät und sich nun un­er­wünsch­te Au­to­im­mun­pro­zes­se ent­wi­ckeln. Das Im­mun­sys­tem greift in die­sem Fall kör­per­ei­ge­nes Ge­we­be an, was un­be­han­delt zur Selbst­zer­stö­rung des Kör­pers füh­ren würde. Be­trof­fe­ne von Au­to­im­mun­er­kran­kun­gen sind daher oft zeit­le­bens auf star­ke und ne­ben­wir­kungs­rei­che Me­di­ka­men­te an­ge­wie­sen, die das an­ge­sta­chel­te Im­mun­sys­tem un­ent­wegt un­ter­drü­cken.

Schon im Jahr 2000 er­schie­nen im Ame­ri­can Jour­nal of Pa­tho­lo­gy die Er­geb­nis­se einer Stu­die, wo­nach Squa­len in Impf­stof­fen bei Rat­ten nach nur einer ein­zi­gen in­tra­ku­tan (in die Haut) ver­ab­reich­ten In­jek­ti­on zur chro­nisch-au­to­im­munen Ge­len­ker­kran­kung Ar­thri­tis (Rheu­ma) führ­te.

Vier Jahre spä­ter ver­öf­fent­lich­ten For­scher im Fach­ma­ga­zin Bio­me­di­ci­ne und Phar­ma­co­the­ra­py eine Stu­die zum Thema „Au­to­im­mun­pro­zes­se, die von Impf­stoff­ad­ju­van­ti­en aus­ge­löst wer­den“.

Sie schrie­ben darin, dass Ad­ju­van­ti­en, wie z. B. Squa­len in Impf­stof­fen für Mensch und Tier ein­ge­setzt wor­den seien, ob­wohl man deren Wirk­me­cha­nis­mus noch gar nicht genau kenne. Ei­ni­ge For­schungs­be­rich­te hät­ten eine Ver­bin­dung zwi­schen Imp­fun­gen und ver­schie­de­nen Au­to­im­mun­er­kran­kun­gen ver­mu­ten las­sen, so die For­scher. In ihrer Stu­die woll­ten sie die­sen Zu­sam­men­hang näher un­ter­su­chen.

In ihren dar­auf fol­gen­den Tier­ver­su­chen haben sich dann be­reits nach einer ein­zi­gen in­tra­pe­ri­to­nea­len In­jek­ti­on der ge­nann­ten Ad­ju­van­ti­en An­ti­kör­per nach­wei­sen las­sen, die auf einen Lupus ery­the­ma­to­des hin­wie­sen, einer schwe­ren Au­to­im­mun­er­kran­kung, die ent­we­der die Haut oder in ihrer sys­te­mi­schen Form im Grun­de alle Or­ga­ne an­grei­fen kann.

Antibiotika
In Impf­stof­fen fin­den sich ge­le­gent­lich auch Rück­stän­de von An­ti­bio­ti­ka, wie zum Bei­spiel Genta­my­cin, Strep­to­my­cin oder auch Neo­my­cin.

Wie in der Roten Liste (Arz­nei­mit­tel­ver­zeich­nis für Deutsch­land) zu lesen ist, kön­nen diese An­ti­bio­ti­ka schwe­re Schä­den an Nie­ren und Gehör aus­lö­sen und dür­fen auch nicht in der Schwan­ger­schaft und Still­zeit ge­ge­ben wer­den. Bei Früh- und Neu­ge­bo­re­nen kann es zu Ne­ben­wir­kun­gen an den Nie­ren und am In­nen­ohr kom­men.

Genta­my­cin wird des­halb ei­gent­lich nur noch bei Au­gen­er­kran­kun­gen und hoch­ge­fähr­li­chen Kran­ken­haus­kei­men ein­ge­setzt, wäh­rend Strep­to­my­cin haupt­säch­lich in der Tu­ber­ku­los­ethe­ra­pie Ver­wen­dung fin­det.

Zwar sind in Impf­stof­fen nur noch Spu­ren der an­ge­ge­be­nen An­ti­bio­ti­ka ent­hal­ten, doch tra­gen auch sie zur un­er­wünsch­ten Re­sis­tenz­bil­dung von ge­fähr­li­chen Krank­heits­er­re­gern bei.

Formaldehyd
Form­al­de­hyd wird bei der Her­stel­lung man­cher Impf­stof­fe zur Ab­tö­tung der Er­re­ger mit zu­sätz­lich kon­ser­vie­ren­den Ei­gen­schaf­ten be­nutzt.

In­ter­es­san­ter­wei­se gibt es un­zäh­li­ge Stu­di­en zur Gif­tig­keit und Kan­ze­ro­ge­ni­tät (Fä­hig­keit, Krebs aus­zu­lö­sen) von Form­al­de­hyd, das ein­ge­at­met wird, wenn es z. B. aus Mö­beln, Bo­den­be­lä­gen, Tex­ti­li­en etc. aus­dampft.

Zu Form­al­de­hyd, das – wie bei Imp­fun­gen seit Jahr­zehn­ten üb­lich – di­rekt in das Ge­we­be in­ji­ziert wird, fin­det man so gut wie keine wis­sen­schaft­li­chen Be­rich­te.

Form­al­de­hyd, das ein­ge­at­met wird, gilt je­den­falls als star­kes und ge­fähr­li­ches Gift. In Impf­stof­fen – so heisst es – sei Form­al­de­hyd in so ge­rin­gen Men­gen ent­hal­ten, dass es nicht scha­den könne. Und tat­säch­lich: Jähr­lich wer­den mil­lio­nen­fach Kin­der ge­impft und über­ste­hen die Imp­fung in den meis­ten Fäl­len gut.

Zu­sam­men­hän­ge zwi­schen bei Kin­dern immer häu­fi­ger auf­tre­ten­den All­er­gi­en, Au­to­im­mun­er­kran­kun­gen, Krebs­fäl­len etc. und Form­al­de­hyd in Imp­fun­gen wer­den nicht ge­sucht, und selbst wenn man sie such­te, wür­den Spät­fol­gen die­ser Art grund­sätz­lich nicht als Impf­fol­ge an­er­kannt. Denn wer kann schon be­wei­sen, dass die Imp­fun­gen aus der Kind­heit Jahre spä­ter zu die­sem oder jenem Ge­sund­heits­pro­blem führ­ten?

Im End­be­richt (des Jah­res 2010) des ame­ri­ka­ni­schen Na­tio­nal To­xi­co­lo­gy Pro­gram (ein Pro­jekt des US Ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­ums zur Ein­schät­zung der To­xi­zi­tät von Stof­fen aller Art) ist je­doch im­mer­hin zu lesen, dass sich Form­al­de­hyd im Ge­we­be mit der ak­ti­ven Form der Fol­säu­re (einem wich­ti­gen Vit­amin) ver­bin­det sowie zu DNA-Ver­än­de­run­gen führt.

Ja, Form­al­de­hyd zählt gar zu den stärks­ten und wirk­sams­ten be­kann­ten Mu­ta­ge­nen. Mu­ta­ge­ne sind äus­se­re Ein­flüs­se, die das Erb­gut eines Or­ga­nis­mus ver­än­dern, weil sie zu Mu­ta­tio­nen in den Chro­mo­so­men füh­ren.

Wenn sich je­doch in den Zel­len das Erb­gut ver­än­dert, dann kann an die­ser Stel­le im Kör­per Krebs ent­ste­hen.

Ausleitung von Impfstoffen
Alle diese Impf­stoff­ad­ju­van­ti­en will man also nicht wirk­lich im Kör­per haben. Daher fra­gen sich nicht we­ni­ge Men­schen, wie man diese Impf­stof­fe nach einer oder meh­re­ren Imp­fun­gen am bes­ten wie­der aus­lei­ten könn­te, wie sich also eine Ent­gif­tung der Imp­fun­gen um­set­zen lässt.

1. Die Ausleitung von Aluminium
Die Aus­lei­tung von Alu­mi­ni­um kann auf un­ter­schied­li­che Wei­sen durch­ge­führt wer­den, wie wir hier aus­führ­lich be­spre­chen: Alu­mi­ni­um aus­lei­ten.

Eine der wir­kungs­volls­ten und gleich­zei­tig ein­fachs­ten Aus­lei­tungs­me­tho­den von Alu­mi­ni­um ist die Ein­nah­me von täg­lich 75 mg Si­li­ci­um z. B. in Form eines or­ga­ni­schen Si­li­ci­um­kon­zen­trats. De­tails er­fah­ren Sie über obi­gen Link.

2. Die Ausleitung von Quecksilber
Auch die Aus­lei­tung von Queck­sil­ber haben wir be­reits an an­de­rer Stel­le be­spro­chen (siehe Queck­sil­ber aus­lei­ten), näm­lich im Zu­sam­men­hang mit der Zahn­sa­nie­rung bzw. Amal­ga­ment­fer­nung. Bei der Aus­lei­tung des Queck­sil­bers aus Imp­fun­gen geht man ganz ähn­lich vor, wobei hier die or­tho­mo­le­ku­lar­me­di­zi­ni­schen Mass­nah­men im Vor­der­grund ste­hen.

Bei der Imp­fung ge­lan­gen die Gifte ja di­rekt ins Ge­we­be und soll­ten dort dann auch von einem aus­ge­gli­che­nen Mi­ne­ral­stoff­haus­halt emp­fan­gen wer­den. Ist das der Fall, fällt es dem Or­ga­nis­mus deut­lich leich­ter, die in­ji­zier­ten To­xi­ne wie­der aus­zu­lei­ten.

Je bes­ser näm­lich der Mi­kro­nähr­stoff-Haus­halt des ei­ge­nen Kör­pers in Schuss ist, umso leich­ter ge­lingt dem Or­ga­nis­mus die Ent­gif­tung – und zwar nicht nur von Queck­sil­ber, son­dern auch von all den an­de­ren Impf­stoff-Ad­ju­van­ti­en sowie sämt­li­chen Gif­ten, mit denen wir tag­täg­lich kon­fron­tiert wer­den.

Ach­ten Sie ins­be­son­de­re auf eine aus­rei­chen­de Ver­sor­gung mit Selen, Zink und Ma­gne­si­um. Alle drei Mi­ne­ra­li­en sind mass­geb­lich am kör­per­ei­ge­nen Ent­gif­tungs­ge­sche­hen be­tei­ligt. Na­tür­lich soll­ten auch alle an­de­ren Mi­kro­nähr­stof­fe er­gänzt wer­den, von denen ein nach­weis­li­cher Man­gel vor­liegt – was z. B. oft bei Eisen der Fall ist.

Wäh­len Sie Mi­ne­ral­stoff­prä­pa­ra­te am bes­ten in Form von Che­la­ten. Hier­bei ist der Mi­ne­ral­stoff bzw. das Spu­ren­ele­ment an eine Ami­no­säu­re ge­bun­den, was zu einer sehr hohen Bio­ver­füg­bar­keit führt.

Zu­sätz­lich soll­te der An­ti­oxi­dan­ti­en­sta­tus mit Hilfe von Glutathion, Vit­amin C und evtl. Asta­x­an­t­hin oder OPC op­ti­miert wer­den. Emp­feh­lens­wer­te Dosen wer­den – wenn er­for­der­lich – im oben ver­link­ten Ar­ti­kel über die Queck­sil­be­r­aus­lei­tung an­ge­ge­ben.

3. Die übrigen Impfstoff-Gifte ausleiten
Für alle an­de­ren Ad­ju­van­ti­en gilt, dass sie vom Kör­per nach und nach ab­ge­baut bzw. aus­ge­lei­tet wer­den. Für Form­al­de­hyd oder Squa­len sind also keine kon­kre­ten Aus­leit­ver­fah­ren be­kannt.

Das be­deu­tet, sie wer­den ent­spre­chend der per­sön­li­chen Ent­gif­tungs­fä­hig­keit und ent­spre­chend der Ge­sund­heit der Aus­lei­t­or­ga­ne (Leber, Nie­ren, Darm) ent­we­der gut und zügig oder eben schlecht und über einen lan­gen Zeit­raum hin­weg ab­ge­baut.

Um Impf­stof­fe bzw. Impf­gif­te also op­ti­mal aus­lei­ten zu kön­nen, müs­sen in ers­ter Linie die Aus­leit- und Ent­gif­tungs­or­ga­ne ge­stärkt wer­den.

Die Mass­nah­men dazu lau­ten wie folgt:

Darm­rei­ni­gung und Sa­nie­rung der Darm­flo­ra: Ben­to­nit oder Zeo­lith sind meist Be­stand­tei­le hoch­wer­ti­ger Darm­rei­ni­gungs­pro­gram­me. Sie kön­nen Gifte an sich bin­den, so dass diese – ein­mal über die Lym­phe oder mit der Gal­len­säu­re im Darm an­ge­kom­men – nicht er­neut in den Blut­kreis­lauf ge­lan­gen, son­dern rasch aus­ge­schie­den wer­den. Der sog. en­te­r­o­he­pa­ti­sche Kreis­lauf wird also un­ter­bro­chen und eine Rück­ver­gif­tung aus­ge­schlos­sen. Wie fer­ner eine ge­sun­de Darm­flo­ra die Leber un­ter­stützt und kon­kret Ent­gif­tungs­pro­zes­se be­schleu­nigt, lesen Sie hier: Darm­bak­te­ri­en zur Ent­gif­tung. Der Auf­bau einer in­tak­ten Darm­flo­ra ist also auch bei der Aus­lei­tung von Impf­stof­fen ganz be­son­ders wich­tig.

Un­ter­stüt­zung der Leber:

Die Leber ist unser Ent­gif­tungs­or­gan an al­ler­ers­ter Front. Je ge­sün­der, kraft­vol­ler und leis­tungs­fä­hi­ger die Leber ist, umso ra­scher ver­las­sen uns sämt­li­che Gifte, die je im Kör­per ein­ge­trof­fen sind. Hier fin­den Sie sämt­li­che ganz­heit­li­che Mass­nah­men, die Ihre Leber un­ter­stüt­zen, stär­ken und ihre Leis­tungs­fä­hig­keit er­hö­hen: Die ganz­heit­li­che Le­ber­rei­ni­gung Die dort be­schrie­be­nen pfle­gen­den, ak­ti­vie­ren­den und re­ge­ne­rie­ren­den Mass­nah­men für die Leber sind daher bei Ent­gif­tun­gen jeder Art und somit auch bei der Aus­lei­tung von Impf­stof­fen das A und O!
To­xi­ne und damit auch Impf­stof­fe kön­nen be­kannt­lich umso schnel­ler aus­ge­lei­tet wer­den, je bes­ser der Kör­per mit Was­ser als Lö­se­mit­tel ver­sorgt wird. Daher soll­ten Sie bei der Aus­lei­tung von Impf­stof­fen täg­lich viel rei­nes Was­ser trin­ken (30 ml pro Ki­lo­gramm Kör­per­ge­wicht) sowie täg­lich Tees zu sich neh­men, wel­che die Nie­ren­funk­ti­on stär­ken (Gold­ru­te, Brenn­nes­sel, Bir­ken­blät­ter o. ä.)
Auch kör­per­li­che Be­we­gung un­ter­stützt na­tür­lich die Aus­lei­tung von Impf­stof­fen! Je mehr Sie sich be­we­gen, umso ra­scher wird ent­gif­tet!

Je bes­ser in Schuss über­dies Ihr Mi­ne­ral­stoff­haus­halt und Ihr An­ti­oxi­dan­ti­en­sta­tus sind, umso bes­ser ar­bei­ten na­tür­lich auch die Ent­gif­tungs­or­ga­ne (siehe Punkt 2).

Wie Sie eine Ent­gif­tungs­kur mit ge­ziel­ten Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln durch­füh­ren kön­nen, haben wir hier be­schrie­ben: Die ganz­heit­li­che Ent­gif­tungs­kur Impfstoffe ausleiten bei Säuglingen und Kindern.

Viele El­tern möch­ten nun auch bei ihren frisch ge­impf­ten Säug­lin­gen und Kin­dern Impf­stof­fe aus­lei­ten. Die al­ler­meis­ten der oben vor­ge­stell­ten Aus­leit­ver­fah­ren sind je­doch aus­schliess­lich für Er­wach­se­ne bzw. Ju­gend­li­che ab etwa 14 Jah­ren ge­dacht. Bei Säug­lin­gen und Kin­dern soll­te man sehr viel sanf­ter vor­ge­hen.

Ge­ra­de Säug­lin­ge und Klein­kin­der kön­nen weder be­stimm­te ent­gif­ten­de Le­bens­mit­tel essen noch eine Darm- oder Le­ber­rei­ni­gung und auch keine Ent­gif­tungs­kur durch­füh­ren.

Für Säug­lin­ge ist die beste Er­näh­rung die Mut­ter­milch. Er wird daher im ers­ten Le­bens­jahr nicht viel an­de­res zu sich neh­men. Also soll­te die Mut­ter dafür sor­gen, dass sie selbst mit allen Nähr- und Vi­tal­stof­fen bes­tens ver­sorgt ist und dass ihre Darm­flo­ra in Ord­nung ist (Pro­bio­ti­ka ein­neh­men!), so dass sie die ent­spre­chen­den Milch­säu­re­bak­te­ri­en über die Milch an ihr Kind wei­ter­ge­ben kann. Nur dann kann das Kind ein star­kes Im­mun­sys­tem und op­ti­mal funk­tio­nie­ren­de Aus­leit- und Ent­gif­tungs­or­ga­ne ent­wi­ckeln – und ist jetzt in der Lage, auch Impf­stof­fe bes­ser zu to­le­rie­ren, ab­zu­bau­en und aus­zu­lei­ten.

Al­ler­dings kön­nen die ge­nann­ten Pro­bio­ti­ka als eines der we­ni­gen Mit­tel auch schon dem Säug­ling ge­ge­ben wer­den. Na­tür­lich soll­te dies nur nach Be­darf ge­sche­hen und nur in Ab­spra­che mit dem Kin­der­arzt oder der Heb­am­me. Denn Pro­bio­ti­ka sor­gen nicht nur für eine ge­sun­de Darm­flo­ra und damit für eine ge­sun­de Ver­dau­ung, eine gute Nähr­stoff­ver­wer­tung und ein star­kes Im­mun­sys­tem. Pro­bio­ti­sche Bak­te­ri­en bin­den auch di­rekt Gift­stof­fe, wie be­reits oben er­wähnt. Wäh­len Sie je­doch ein Pro­bio­ti­kum für Säug­lin­ge und bei Kin­dern ab 3 Jah­ren ein Pro­bio­ti­kum für Kin­der.

Bei Kin­dern, die nicht mehr ge­stillt wer­den, ist selbst­ver­ständ­lich eine voll­wer­ti­ge und vi­tal­stoff­rei­che Er­näh­rung er­for­der­lich, damit die Kin­der mit allen zur Ent­gif­tung und Aus­lei­tung er­for­der­li­chen Vit­ami­nen und Mi­ne­ral­stof­fen ver­sorgt sind (Selen, Zink, Ma­gne­si­um etc.). Auch kön­nen si­li­ci­um­rei­che Le­bens­mit­tel zur Aus­lei­tung von Alu­mi­ni­um in die Kin­der­er­näh­rung in­te­griert wer­den (Hirse und Hafer). Gleich­zei­tig soll­ten Nah­rungs­mit­tel ver­mie­den wer­den, die den kind­li­chen Kör­per be­las­ten und schwä­chen, wie z. B. Fer­tig­pro­duk­te, zu­cker­hal­ti­ge Pro­duk­te, Pro­duk­te aus Aus­zugs­meh­len (Weiss­mehl­pro­duk­te), Li­mo­na­den, ge­süss­te Säfte etc.

Selbst­ver­ständ­lich kön­nen Sie auch einen Ho­möo­pa­then auf­su­chen, der über eine sorg­fäl­ti­ge Aus­wahl pas­sen­der ho­möo­pa­thi­scher Mit­tel Ihrem Kind u. U. bei der Aus­lei­tung hel­fen kann.

Impfstoffe für Tiere
In Impf­stof­fen für Tiere fin­den sich üb­ri­gens alle nur er­denk­li­chen Zu­satz­stof­fe. Wäh­rend also aus vie­len Kin­der-Impf­stof­fen das Queck­sil­ber ent­fernt wurde, er­hal­ten Hund und Katze stets die volle Dosis und – wenn es nach den Tier­ärz­ten ginge – am bes­ten jedes Jahr aufs Neue.


 

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