Impfen

Impfkritikerin kämpft um Ihre Tochter!

Veröffentlicht

Dieser Brief ist von einer mutigen Frau die für die Gesundheit und Freiheit Ihrer Tochter kämpft.

Hallo lieber Marek,
Am Montag, den 18.12. ist der nächste Gerichtstermin (der ursprüngliche Termin vom 13.12. wurde zwischenzeitlich auf den 18.12. verschoben).
Außerdem nimmt mein Exmann unsere Tochter seit Nikolaus nicht mehr … bis sie geimpft ist!!! Nette Erpressung, gut dass ich nicht erpressbar bin. Er glaubt das ich meiner Tochter all das antue, aber ich weiß, dass es seine alleinige Entscheidung ist und keineswegs meine. Es gibt viele andere Möglichkeiten. Zeitlich schränkt es mich jedoch zusätzlich sehr ein; da sie bisher immer freitags und jedes 2. Wochenende bei ihrem Papa war und ich Raum für mich und vor allem zum Schreiben hatte.
Der Anwalt schrieb mir kürzlich noch Folgendes nachdem Libertas&Sanitas einen Entwurf zur Einreichung bei Gericht geschickt hat:

… ich kann dieses Schreiben „weiterleiten“; zum Gegenstand eines eigenen Schriftsatzes kann ich es nicht machen, weil die darin gewünschten „Anfragen“ bei anderen Gerichten prozessual nicht möglich sind. Zum BGH und zum BVerfG kommt man, wenn man zuvor den Instanzenzug durchlaufen hat. Man kann allenfalls – abstrakte –  Rechtsfragen den höchsten Gerichten vorlegen, aber keine Sachverhalte.

Ich halte die Vorschläge aber auch inhaltlich für bedenklich: wie sollte eine „Anfrage“ beim BGH die Sache weiterbringen, wenn  man gleichzeitig feststellt, dass der BGH in seinen Entscheidungen nur Fehler macht ?

Vor allem dürfen wir aber eines nicht aus den Augen verlieren: das Gericht entscheidet NICHT darüber, ob es besser ist, zu impfen oder nicht. Erst recht kann ein Gericht nicht die Wissenschaft zur Durchführung von Studien zwingen. Die Aufgabe des Gerichts besteht hier allein darin, herauszufinden, wer der kompetentere Elternteil ist, um ihm die Entscheidungsbefugnis zu übertragen.

Unser Ziel haben wir dann erreicht, wenn wir das Gericht überzeugen können, dass der Vater jedenfalls nicht der kompetentere Elternteil ist. Allerdings muss man auch sehen, dass die meisten Menschen bei uns geimpft sind/werden und es wohl keine Impfschäden in einem Ausmaß gibt, dass man DAGEGEN Sturm läuft. Wenn sich nun nicht klären lässt, welche Risiken ohne Impfungen realistisch sind, könnte das dazu führen, dass man aus der Not heraus eher den Elternteil entscheiden lässt, der die Impfungen befürwortet (weil man eben die Alternative nicht abschätzen kann) …

Irgendwie habe ich das Gefühl mich im Kreis zu drehen, das ganze System ist scheinbar so aufgestellt, dass egal welchen Weg man geht man immer wieder da endet, dass geimpft werden muss!!! Echt krass. Entweder ist es die Familie, oder der Freundeskreis, oder der Kindergarten, oder die Schule, oder das Gericht, jeder der sich grundsätzlich gegen impfen entscheidet wird früher oder später von all diesen „Organen“ wieder auf den Boden der Tatsachen gerufen, dass eine eigene Entscheidung scheinbar unmöglich macht. Und somit haben wir auch ohne Impfpflicht irgendwie dann doch eine Impfpflicht.

Ich bin sehr gespannt wie sich die Dinge jetzt entwickeln werden … eine Chance zum BGH zu kommen hat man scheinbar nicht wirklich.

Ich melde mich dann anschließend wieder.

 

 Vorgeschichte:

Vor etwa einem Jahr begann mein geschiedener Mann damit nach dem Impfpass unserer Tochter (6 Jahre) zu fragen, den ich ihm dann selbstverständlich auch gegeben habe. Unsere Tochter ist nur teilgeimpft, was er aber scheinbar bei der Durchsicht des Impfpasses nicht gesehen hat. Er behauptete dann, Sie wäre nicht geimpft und es wäre wichtig die Impfungen durchzuführen.
Er sagte zu mir „Entweder Du impfst oder ich, da gibt es keine Diskussion!“. Dieser Satz hat mir die Sprache verschlagen und somit habe ich zu dem Thema nichts mehr gesagt und damit begonnen im Internet bezüglich impfen zu recherchieren, was meine Meinung, nicht zu impfen, unterstützt und gestärkt hat. Er ließ natürlich nicht locker und hat mich immer wieder gedrängt zu impfen.
Das ging soweit, dass er dann im Sommer sogar zweimal versucht hat unsere Tochter ohne mein Wissen zu impfen. Da er aber die Krankenkassenkarte brauchte (die er sonst nie braucht), ist mir das aufgefallen und ich habe ihm die Karte nicht gegeben.
Meine Sprache war nach wie vor nicht wiedergekehrt und so habe ich ihm einen Brief geschrieben indem ich meine Meinung zum Thema impfen ausdrückte und auch auf seine Ängste, das ALLE ungeimpften Kinder an den Masern sterben, einging indem ich ihm schrieb das unser Kinderarzt in seiner Praxis bereits ca. 2.500 ungeimpfte Kinder mit Masern behandelte und alle überlebten. Außerdem teilte mein Arzt mit, da er auf Wunsch der Eltern auch impft, dass aus seiner Sicht die ungeimpften Kinder wesentlich widerstandsfähiger und gesünder sind.
Das alles interessiert meinen geschiedenen Mann nicht, denn immerhin sagen doch die Ärzte und die Mitglieder der STIKO, wie wichtig impfen ist und die haben ja alle studiert und müssen es wissen; ich vermute mal mein Arzt und viele andere Ärzte, die gegen Impfungen sprechen, haben auch studiert; allerdings sind sie ja die Minderheit und können daher selbstverständlich nur falsch liegen!
Recht hat laut meines geschiedenen Mannes selbstverständlich immer die große Masse.
Eine Einigung zwischen uns war somit keineswegs zu erzielen und somit erhielt ich dann am 29.08.17 ein Schreiben seiner Anwältin, indem mir mit dem Familiengericht und komplettem Sorgerechtentzug für meine Tochter gedroht wurde, wenn ich nicht innerhalb 14 Tagen (bis 15.09.17) VOLLUMFÄNGLICH impfe, da lt. Gerichtsurteil der Impfbefürworter kindeswohlfördernd agiert.
Ich bat dann in einem Schreiben an die Anwältin darum sich mit der Thematik weiter auseinanderzusetzen, da die Wirksamkeit von Impfungen mangels ausreichender Daten nicht bestimmbar ist.
Die Antwort war dann ein Gerichtsbeschluss vom 18.09.17 indem für meine Tochter (die Wahrnehmung der Kindesinteressen) ein Verfahrensbeistand bestellt wurde um zwischen den Eltern eine einvernehmliche Regelung zu treffen.
Gleichzeitig wurde ein Termin bei Gericht zur mündlichen Verhandlung bestimmt auf den 29.09.17. In diesem Verfahren geht es lediglich darum zu bestimmen, welcher Elternteil der „Sorgenderere“ ist, was wie gesagt lt. eines vorherigen Gerichtsurteils der Impfbefürworter ist.
Ob Impfungen schützen oder schwächen interessiert hier niemand.
In dem Termin wurde dann beschlossen ein Arztgespräch bei einem „impfenden“ Arzt zu machen um ggf. einen gemeinsamen Nenner zu finden. Um einen gemeinsamen Nenner zu finden hätte aber mindestens ein weiteres Gespräch bei einem „nicht impfenden“ Arzt stattfinden müssen, aber das interessiert mal wieder niemand. Die Impfberatung fand dann am Donnerstag, den 19.10.17 statt.
Der Arzt benannte mich irgendwann als „uneinsichtig“, nur weil ich Fragen stellte, die er nicht beantworten konnte oder wollte.
Statt zu antworten verwies er mich immer wieder dazu mich auf den „richtigen“ Internetseiten von STIKO und Co. zu informieren und nicht irgendwo anders! Mein geschiedener Mann uns seine Frau redeten dann anschließend auch noch auf mich ein und waren fassungslos, wie uneinsichtig ich bin und wie sehr ich mein Kind gefährde.
Soweit der Stand der Dinge. Unfassbar finde ich hier die Kürze der Termine!
Mein geschiedener Mann wird aber im Dezember wieder Vater und möchte daher, dass meine Tochter schnellstmöglich geimpft wird um ihr Geschwisterchen nicht anzustecken.
Meine einzige Möglichkeit scheint jetzt die Klage beim Bundesverfassungsgericht zu sein. Allerdings muss ich mich hierzu schnellstmöglich informieren, weil ich wissen möchte ob es hier tatsächlich darum geht zu beweisen ob impfen wirklich schützt oder nicht.

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2 Gedanken zu „Impfkritikerin kämpft um Ihre Tochter!

  1. zu dem streitthema impfen gibt es das streitthema UNTERNEHMEN >> anwalt, gericht, richter, gv, jugend-un-amt, POLIZEI…
    es gibt in D, EU etc kein ÖFFENTLICHES RECHT mehr… WAS OBEN GENANNTE unternehmen schreiben, sind lediglich abgebote, die man NICHT annehmen muss …
    JEDOCH
    muss man sich auf grosse unannehmlichkeiten in einem unRECHT-brd-unternehmen seitens oben genannter unternehmen einstellen bis letztlich zum SEK
    mit wenigen ausnehmen wie NORD-KOREA und 2 andere STAATEN, ist die welt p r i v a t i s i e r t
    luise

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