Wir leben in einer Zeit die uns es ermöglicht, selbst im tiefsten Wald mit dem Handy zu telefonieren oder Online zu gehen. Dieses mag für viele Menschen sehr praktisch sein, doch für unseren Körper, sowie unseren Geist ist es alles andere als sinnvoll

Dadurch das wir überall von künstlichen Frequenzen umgeben sind, befindet sich unser Körper in einem dauer Belastungszustand. Wir Menschen fühlen uns in einer ursprünglichen Atmosphäre am wohlsten. Dort können wir unser gegebenes Potential vollkommen ausschöpfen.

Halten wir uns jedoch länger in einer uns unnatürlichen Atmosphäre auf, muss unser Körper viel mehr Energie aufwenden um zu funktionieren. In einer Atmosphäre die nicht für uns geschaffen ist, wird der Mensch nie sein wahres Potential ausschöpfen können, da er auf Reserve läuft, weil er sich in einer fremden Umgebung befindet, an die er nicht angepasst ist.

So ergeht es uns auch, wenn wir im Wasser sind. Im Wasser befinden wir uns auch in einer Atmosphäre für die wir auf Dauer nicht geschaffen sind.

Dort können wir auch nur ein minimum unserer Fähigkeiten nutzen und unser Potential wird stark beeinträchtigt.

Befinden wir uns in einer Atmosphäre die mit verschiedenen unnatürlichen Frequenzen belastet ist, entstehen wie auch im Wasser bestimmte Symptome. Wir fühlen uns schlapp, energielos, verwirrt, motivationslos und vieles mehr. 

So ist es wichtig das wir uns Zuhause eine Atmosphäre aufbauen die so ursprünglich wie nur Möglich ist. Mit dem OrgonReaktor Premium bauen wir uns ein Orgonfeld auf welches uns hilft eine ursprüngliche Atmosphäre herzustellen.

Das macht die Tiefe mit deinem Körper

Wenn wir unter Wasser tauchen, dann verändert sich unsere gesamte
Wahrnehmung. Wir können weder riechen noch richtig sehen, Schärfe und
Kontrast verschlechtern sich, da das Licht unter Wasser in einem anderen
Winkel bricht, und auch auf unser Gehör ist kein Verlass. Grund: Die
Schallwellen bewegen sich im Wasser fünfmal schneller als in der Luft.

Dadurch können wir nicht mehr feststellen, auf welches Ohr der Ton zuerst trifft. Wir sind
orientierungslos, weil das Geräusch von überall her zu kommen scheint. Wenn
wir uns unter Wasser drehen und die Augen geschlossen sind, dann ist unser
Gehirn nicht in der Lage zu wissen wo oben und unten ist. Dieser gefahr sind
Surfer sehr oft ausgesetzt, wenn sie in eine brechende Welle geraten und unter
Wasser gedrückt werden.

Je kälter das Wasser, desto stärker kühlt auch der
Körper aus, der Stoffwechsel wird heruntergefahren. Mit jedem Grad weniger
sinkt der Sauerstoffbedarf von Gehirn und Organen um ganze sechs Prozent.
Mit größerer Tauchtiefe, die der Mensch mit Hilfe von Pressluftflaschen erreicht
und dem damit steigendem Umgebungsdruck, gelangen mit jedem Atemzug
immer mehr Stickstoff und Sauerstoff – die Bestandteile von Luft – in den Körper
des Tauchers. Und sie sind nicht unbegrenzt verträglich.
In großen Tiefen wird Luft zum Narkosegas.

Der Stickstoff bewirkt ab etwa 30 Meter den Tiefenrausch, ab 100 Meter droht Bewusstlosigkeit.

Es liegt wiederum am Gehirn des Menschen, dass ab 200 Meter Tiefe neue
Probleme entstehen. Taucher zeigen neurologische Symptome, die denen einer
beginnenden Narkose überhaupt nicht ähneln. Bei dem „High Pressure
Neurological Syndrom“ (HPNS) zittern typischerweise Finger und Hände, bei
größeren Tiefen treten Übelkeit, Gleichgewichtsstörungen und Veränderungen
des Hirnstrombilds (EEG) auf. Mäuse, die man in Druckkammerversuchen
testete, zeigten bei Tiefen von mehr als 500 Metern Krampfanfälle wie bei einer
Epilepsie.


Das macht die Tiefe mit deinem Körper
Dass überhaupt Menschen den Besuch auf dem Mount Everest überlebt haben,
ist eigentlich unglaublich. Denn der menschliche Körper ist für die Höhe ganz
und gar nicht gemacht.
Ab 2500 Metern muss der Körper sich akklimatisieren, wenn auch meistens nur
kurz. Sinneswahrnehmungen verändern sich, wir riechen zum Beispiel
schlechter. Es kommt etwa zu Riechstörungen. Das lässt sich mit der
abnehmenden Dichte der Duftmoleküle in der Luft erklären, die wiederum durch
den geringeren Luftdruck verursacht wird.


Ab 3000 Metern bis auf eine Höhe von 5000 Metern ist das Risiko erhöht, ein
sogenanntes Lungenhöhenödem zu erleiden. Das kommt so zustande: Ab
dieser Höhe befinden sich weniger Sauerstoffmoleküle in der Luft. Wenn die
Lunge zu wenig Sauerstoff bekommt, verengen sie ihre Gefäße, was den Druck
darin erhöht. Dadurch wird Flüssigkeit aus den Adern in die Lungenbläschen gedrückt.

Je mehr Flüssigkeit in die Lunge gelangt, desto schlechter bekommt
man Luft. Dieser Zustand kann sich so stark verschlimmern. Dann wird die Haut
blau, weil kaum noch Sauerstoff im Blut landet. Rasselnde Atemgeräusche
durch die Flüssigkeit kommen dazu, schließlich husten die Betroffenen blutigen
Auswurf hoch. Sie kriegen nicht mal mehr beim Pause machen Luft und ihre
Leistung fällt sehr schnell ab.Auch im Gehirn lagert sich Wasser ein: Die Gefäße
verengen sich, die Durchblutung nimmt zu, Flüssigkeit drückt sich in die
umliegenden Zellen.


Bis 5000 Metern verringert sich er Luftdruck um 50 Prozent im Vergleich zur
Meereshöhe, also sind noch weniger Sauerstoffmoleküle in der Luft. Solange wir
wach sind und bewusst tief atmen können, steckt der Körper das noch
einigermaßen weg. Im Schlaf hingegen gelangt weniger Luft in die Lunge und
somit weniger Sauerstoff ins Blut. Daraus folgen Schlafstörungen, Ein- und
Durchschlafen gelingen schlechter.


Ab 6000 Meter: Hier überlebt man ein paar Wochen
Langsam gelangen wir ins lebensfeindliche Gebiet. Alle Symptome, die auf
tieferen Stufen aufgetreten sind, verschärfen sich weiter. Auf 6000 Metern kann
man aber immerhin noch mehrere Wochen überleben.


Ab 7500 Meter: Ab jetzt Todeszone
Willkommen in der sogenannten Todeszone. Diese Lagen sind für Menschen
einfach nicht gemacht. Man wacht nachts auf vor Lufthunger. Tiefschlaf wird
immer seltener.

Ab 8000 Meter bis Mount-Everest-Gipfel: Hier hält es niemand mehr als ein paar
Tage aus
Das Herz kommt selbst nicht mehr gegen die widrigen Bedingungen an und
kann nur noch mit maximal 120 Schlägen pro Minute schlagen. Die
durchschnittliche Überlebenszeit auf dieser Höhe liegt bei zwei bis drei Tagen.

Die Sinne täuschen einem unter dem Sauerstoffmangel nun wilde Dinge vor.
Denn das Gehirn ist nicht mehr in der Lage, Informationen richtig zu verarbeiten.
Bergsteiger berichten, wie sie über 8000 Metern den Eindruck hatten, neben
sich selbst zu gehen oder wie sie Menschen gesehen haben, die nicht da waren.

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Von Marek