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Der Mensch ist ein Wasserwesen!

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Es gibt verschiedene Möglichkeiten zu bestimmen, aus wie viel Wasser wir bestehen, doch wurde dabei nicht bedacht, welche Untersuchungsmethoden zum Einsatz kamen, also wann und bei wem der Wasseranteil gemessen wurde.

Babys beispielsweise bestehen zu 75 Prozent aus Wasser, ältere Menschen teilweise nur noch zu 55 Prozent – mit zunehmendem Alter verliert der Körper immer mehr Flüssigkeit. In unserem Inneren ist das Wasser ständig in Bewegung: Es ändert seine Form und seine Funktion, wird zu Blut, Atem oder Gelenkflüssigkeit. Um all das zu verstehen, brauchen wir eine differenziertere Art, das Wasser im Körper zu messen. Brian Richter, ein renommierter Wasserforscher, hat diese mathematische Seite der Hydrierung in Angriff genommen.

In einem 2012 veröffentlichten Post auf der Webseite des National Geographic mit dem Titel »Walking Water« (»Wandelndes Wasser«) schreibt er: Stellen Sie sich vor, Sie schleppen 54 Kilo Wasser … mit sich herum, den ganzen Tag, jeden Tag, sieben Tage die Woche. Kein Wunder, dass ich abends immer so müde bin … Dazu noch rund zehn Kilo Haut, und heraus kommt, dass die Evolution in Millionen von Jahren im Grunde einen von Fleisch umhüllten Wasserballon auf zwei Beinen namens Mensch hervorgebracht hat … An einem normalen Tag verlieren wir durch Atem, Urin und Schweiß rund 2,25 Liter Wasser, was etwa fünf bis zehn Prozent des gesamten Wassergehalts des Körpers entspricht.

Schon bei einem Wasserverlust von ungefähr 0,75 Litern, so Richter weiter, lassen kognitive Funktionen, Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit nach. »Beträgt der Wasserverlust etwa dreieinhalb Liter, hat der Betroffene aller Wahrscheinlichkeit nach schwere Kopfschmerzen.

Bei siebeneinhalb Litern erfolgt die Einweisung ins Krankenhaus. Bei über zehn Litern kommen Sie gleich in die Pathologie.« Um wirklich zu begreifen, wie wichtig Wasser für uns ist, werfen wir einen Blick auf die Molekularebene. Denn in der Welt der Moleküle bestehen wir nicht zu 60 Prozent aus Wasser, auch nicht zu 70 und noch nicht einmal zu 75 – in der Welt der Moleküle bestehen wir zu 99 Prozent aus Wasser.

Wie das sein kann? Wenn das stimmt, wären wir dann nicht nur Wasserpfützen? Um auf die Zahl zu kommen, müssen wir alle Moleküle im Körper zählen. Und dann stellen wir fest, dass 99 von 100 Molekülen Wassermoleküle sind. Was daran liegt, dass Wasser das kleinste Molekül ist. Eine ganze Menge H2O, das da in unserem Körper herumschwimmt!

Was macht Wasser eigentlich in unserem Körper?

1. Wasser fördert die Zellfunktion. Auch im Körper funktioniert Wasser wie ein Bewässerungssystem: Es transportiert Nährstoffe wie Vitamine, Mineralien und Kohlenhydrate sowie Sauerstoff in die Zellen und aus ihnen heraus – ohne Wasser hätten unsere Zellen keine Überlebenschance.

2. Wasser hilft bei der Wärmeregulierung. Steigt unsere Körpertemperatur, wird Schweiß produziert, der den Körper wieder herunterkühlt.

3. Wasser entsorgt Abfallstoffe. Einerseits durch das Ausscheiden von Urin und durch Schweiß, andererseits aber durchaus auch durch das Ausscheiden fester Stoffe .

4. Wasser ist ein großartiges Gleit- und Schmiermittel. Es federt Stöße ab, schmiert unsere Gelenke und unser Gewebe, schützt unsere Organe – durch Wasser ruht das Gehirn im Schädel wie in einer Wiege –, hält Augen, Nase und Mund feucht und erleichtert uns so das Essen, Atmen und Weinen.

5. Wasser ist entscheidend an den chemischen und stoffwechselbedingten Reaktionen des Körpers beteiligt. Wasser hilft beim biochemischen Zerlegen der Nahrung, indem es sie in Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate aufspaltet. Im Grunde brauchen wir H2O, um die aufgenommene Nahrung in Energie umzuwandeln und das, was wir nicht benötigen, zu entsorgen.

Doch Wasser ist nicht gleich Wasser

Was für Eigenschaften sollte Wasser haben damit es unser Körper am besten aufnehmen kann?

  • Hochgradig Zellverfügbar
  • Schadstoffarm
  • Kristalline harmonische Struktur
  • Keimfrei
  • Plastikfrei
  • Perfekt strukturiert
  • Wasserenergetisiert nach Viktor Schauberger
  • UR Informiert

Aufgaben von Wasser
Wasser funktioniert im Körper als Löse-, Transport und Reinigungsmittel. Es hat die Aufgabe Stoffe von A nach B zu transportieren. Dies kann also nur funktionieren, wenn Wasser in ungesättigter Form vorliegt. Wasser, das mit Stoffen welcher Art auch immer angereichert ist kann diese Transportfunktionen nur bedingt, wenn überhaupt, übernehmen.

Die wichtigsten Aufgaben von Wasser sind:

– Regulierung der Körpertemperatur
– Regulierung des Energiehaushalt
– Stoffwechselfunktion
– Säure Basen Haushalt
– Informationsträger
– Nährstofftransport
– Versorgung von Zellen und Gewebe
– Entgiftung und Ausscheidungsprozesse

All dies kann Wasser am besten durchführen, wenn es in reiner, ungesättigter Form vorliegt.

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