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Wasser aus der Steckdose | Warum ich Wasserstoffwasser trinke!

In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts entdeckte Vitold Bakhir scheinbar anormale Eigenschaften von elektrolytisch behandeltem Wasser. In einem gigantischen Wasserforschungsprojekt der Sowjetunion stellte sich heraus, dass auch natürliche Wasserarten, die als besonders gesund galten, solche Eigenschaften besaßen. Gemeinsames Kennzeichen war ein außergewöhnliches Redoxpotential, also eine elektrische Kenngröße, die vorher bei Wasser nicht beachtet worden war, denn zuvor hatte man nur veränderte pH-Werte und Mineralgehalte diskutiert. Dieses Redoxpotential war mit den bekannten Formeln über den Zusammenhang von pH-Wert und Redoxpotential der gelösten Mineralien nicht berechenbar.

Ende der 90er Jahre entdeckte zunächst eine japanische Forschergruppe um Sanetaka Shirahata, dass vor allem der gelöste Wasserstoff für die „Heilwirkung“ von Wasser verantwortlich ist.

Wasser, das gelösten Wasserstoff enthält, soll zahlreiche positive Eigenschaften auf die Gesundheit haben. Sowohl gesunde Menschen als auch akut oder chronisch erkrankte Personen können davon profitieren. Das gilt insbesondere bei einer regelmäßigen Einnahme des H2-Wassers. Dabei hat Wasserstoff-Wasser den Vorteil, dass Sie es jeden Tag mit nur etwas Aufwand selbst herstellen können.

Es gibt inzwischen über 1.000 wissenschaftliche Studien über den Nutzen, wenn man wasserstoffreiches Wasser trinkt. Was die meisten aber viel mehr interessiert als die Wirkung bei ernsthaft kranken Menschen, oder absichtlich krank gemachten Versuchstieren, die es zu trinken bekommen, sind vor allem Fragen: Wie schmeckt es, wie fühlt es sich an?

Die meisten berichten über ein recht ungewöhnliches Erlebnis beim Trinken von Wasserstoffwasser: Man will mehr davon. Krass ausgedrückt – man bekommt vom Trinken Durst, auch wenn keinerlei Salz in dem Wasser sein sollte. Wasserstoff ist das kleinste von allen Molekülen und ist dadurch ein Gas, das im Körper keine Barrieren kennt.

Wasserstoff (H2) kommt überall hin, und zwar binnen Minuten.

Sogar bis in die Mitochondrien und den Zellkern. Er durchflutet einfach den ganzen Körper praktisch ungehindert. Lippen, Zunge, Gaumen, Zahnfleisch, Kehle sind die ersten Kontaktflächen im Körper, in die der Wasserstoff beim Trinken eindringt. Und dieser Vorgang sendet in unserem sensiblen Rachenraum, der für die Selektion von Nahrung die höchste Verantwortung trägt, Signale: Hier kommt was, das wir immer brauchen! Daher die Lust auf mehr davon. Denn alle unsere energieproduzierenden Zellen mit ihren mitochondrialen Energiekraftwerken sind eigentlich in der Hauptsache darauf programmiert, Wasserstoff aus der Nahrung zu gewinnen.

Bei vielen stellt sich schon nach wenigen Minuten nach dem Trinken eine größere Klarheit im Kopf ein, die meist mit einem Gefühl der Erfrischung einhergeht. Und manche wollen am liebsten gleich die nächste Flasche trinken.

Wasserstoff im Körper ist einerseits ein schnell wirkendes Signalmolekül. Dafür braucht es gar keine großen Mengen davon, sondern nur einen kurzen Schub. Zum Beispiel sorgt Wasserstoff im Magen für die erhöhte Ausschüttung des Botenstoffs GHRELIN, der die Produktion von Wachstumshormonen anregt. Das passiert aber nur, wenn wir wasserstoffreiches Wasser trinken. Eine viel größere Wasserstoffmenge, die wir zum Beispiel durch die Inhalation  von wasserstoffreicher Luft zu uns nehmen können, bewirkt in dieser Richtung gar nichts, weil der Kontakt über die Lunge und nicht über den Magen hergestellt wird. Daher hat sich das Trinken von Wasserstoffwasser auf den weltweiten Märkten viel schneller durchgesetzt als die Inhalation, die nur bei bestimmten Krankheiten sinnvoll scheint.


  • Elektrische Energie wird durch Wasser gleitet, bewirkt dort chemische Reaktionen (Ionisierung) und Gasentwicklung aus Wasser: Sauerstoff und Wasserstoff.
  • Sauerstoff ist nicht selten und kann leicht über die Lunge zugeführt werden, deswegen brauchen wir ihn nicht im Magen und entfernen ihn, sodass Wasserstoffwasser übrigbleibt.
  • Im Wasserstoffwasser bleibt ein Teil der elektrischen Energie, die wir durch das Wasser geschickt haben, erhalten, das es wie eine Wasserstoffbatterie speichert – eine Energie, die der Körper als Signalquelle oder antioxidativ nutzen kann.
  • Wasserstoffenergie ist die Grundlage des Lebens und kann auch zur Erfrischung unserer Lebensmittel nützlich eingesetzt werden.

Wie komme ich am besten an Wasserstoffwasser dran?

Ein Wasser-Ionisierer ist die Lösung!

In einem Wasserionisierer findet eine Diaphragma-Elektrolyse statt. Ein Gleichstrom fließt vom Minuspol zum Pluspol, wobei die Elektronen über die im Wasser gelösten Ionen wandern. Durch verschiedene dabei auftretende elektrochemische Vorgänge wird das Wasser in der Kathodenkammer basisch und elektronenreich (H2 -gesättigt), auf der Anodenseite wird es sauer und elektronenarm (O2 -gesättigt), was sich jeweils durch ein verändertes Redoxpotential (ORP) bemerkbar macht. WASSER-ELEKTROLYSE Das negative Redoxpotential verleiht dem basischen Aktivwasser im Kathodenraum spezielle antioxidative Fähigkeiten, die auf den darin gelösten Wasserstoff zurückgeführt werden können. Durch Elektrolyse kann der pH-Wert von normalerweise pH-neutralem Wasser auf bis zu ca.. pH 12,9 erhöht werden. Als Trinkwasser ist aber in Deutschland ein maximaler pH-Wert von pH 9,5 zugelassen. Daher kann man jeden Wasserionisierer so einstellen, dass der maximale Trink-pH-Wert nicht überschritten wird. Auch bei versehentlichem Überschreiten der Obergrenze von pH 9,5 ist basisches Aktivwasser keine gefährliche Substanz, oder gar ätzend wie eine chemische Lauge mit demselben hohen pH-Wert. Auch extrem saures Aktivwasser mit einem pH-Wert von pH 2,5 greift den Körper nicht an, weil es anders als etwa Magensäure mit pH 2,5 nur schwach „gepuffert“ ist

Basisches Aktivwasser trinkt man kalt, am besten sofort nach dem Abfüllen. Wenn beim Abfüllen zunächst wärmliches Stagnationswasser aus der Leitung und den Filterpatronen kommt, zögern Sie nicht, so lange zu warten, bis es kalt kommt. Es kann dann mehr Wasserstoff speichern!

Füllen Sie es auch nicht „im hohen Bogen“ ab, als wollten Sie Schaum produzieren! Halten Sie den Ablaufhahn möglichst nahe an das Ablaufgefäß. Im Idealfall halten Sie ihn unter den Wasserspiegel. Sie sehen dann an den noch deutlich sichtbaren Wasserstoff-bubbles, dass noch mehr Wasserstoff darin ist. Wenn Sie es noch blasentrüb trinken, haben Sie das Maximum, was Ihr Wasserionisierer hergibt. Durch die richtige Abfüllmethode kann man ein Drittel mehr Wasserstoff gewinnen. Das basische Wasser fließt mit einem so hohem Wasserstoff-Partialdruck aus dem Wasserionisierer, dass ein Teil des Wasserstoffs in Sekunden ausgast. Will man mehr trinken, muss man schnell sein.

Der Wasserstoff durchdringt auch PET-Flaschen leicht. Wochenlang haltbar ist basisches Aktivwasser in Flaschen mit dickem, dunklen Glas, wenn sie, bis zum Rand gefüllt, horizontal im Kühlschrank gelagert werden. Auch doppelwandige Thermosflaschen aus Edelstahl bieten einen sehr guten Ausgasungsschutz, vor allem für unterwegs. Auch halten sie das Wasser für längere Zeit kühl. Das negative Redoxpotential bleibt erhalten. Die frühere Meinung, Metall sei nicht gut für Aktivwasser, gilt nur für das saure Aktivwasser.

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Ein schwenkbarer Doppelhahn mit eine bedienbare Touch-Tastatur am Spühlbecken eingebaut. Er ist sehr einfach zu benutzen, einmal drücken für basisches, saures oder filtriertes Wasser. Basisches Wasser fließt oben raus. Saures Wasser fließt unten raus.




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