Bewusstsein

Ängste transformieren mit Meditation

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Wie du mit Meditation Ängste abbauen kannst

Angst kennt wohl jeder und sie ist auch schwer abzubauen. Viele nutzen das Meditieren, um ihrer Angst Herr zu werden. Wer meditiert, kann die Verarbeitung von seinen Gefühlen verändern und somit seinen Ängsten entgegentreten.

Aus der Angst heraus, kann es im schlimmsten Fall zu einer Panikattacke kommen. Jetzt ist es an der Zeit, dass Du dich wieder beruhigst. Die Meditation kann helfen, denn währenddessen sinkt nicht nur der Blutdruck, sondern auch der Puls wird langsamer. Sogar die Gehirnwellen verändern sich und machen es gleichzeitig auch leistungsfähiger. Gleichzeitig wirkt sich das Meditieren gegen die Angst aus, wenn regelmäßig meditiert wird.

Ort und Zeit sind egal

Angst ist etwas Schreckliches und kann in der heutigen Zeit jeden befallen. Sei es Existenzangst oder Angst einen Angehörigen zu verlieren. Angst kann einen auffressen, wenn nicht etwas dagegen getan wird. Hast Du Dich entschlossen, es mit Meditation zu versuchen, ist der Ort an dem Du es ausüben möchtest, völlig egal. Die Zeit spielt ebenfalls keine Rolle, vielleicht ist aber der Abend zu empfehlen, denn hier kann am besten abgeschaltet werden.

Du brauchst auch keinen langen Zeitraum einzukalkulieren, denn 10 Minuten sind in der Regel vollkommen ausreichend. Das Meditieren kann im Sitzen oder Liegen ausgeübt werden, wobei die Entspannung das Wichtigste dabei ist.

Angst kann nicht nur etwas negatives sein, denn auch positive Angst kann einen Menschen befallen, Dazu gehört unter anderem das Lampenfieber. Jenes ist eine Erfahrung, die notwendig ist. Positive Angst ist auch ein Neu Anfang, wenn zum Beispiel ein Berufswechsel ansteht. Das ist jedoch nur eine Übergangsphase, die schnell vorüber geht.

Die Symptome bei Angstzuständen sind mannigfaltig und sie können sich auch bei jedem Menschen anders auswirken. Der menschliche Körper reagiert mit Herzrasen, Herzklopfen und einem unregelmäßigem Herzschlag. Zudem kann es Schweißausbrüche geben und ein Zittern ist nicht auszuschließen. Bei anderen äußert sich eine Angstattacke durch einen trockenen Mund und wieder andere, leiden an Atemnot, Kurzatmigkeit oder sogar einen Gefühl der Erstickung.

Zu einer richtigen Angstattacke gehört auch das Beklemmungsgefühl im Hals oder im Bauch und sogar Schluckbeschwerden sind nicht auszuschließen. Eine richtige Panikattacke kann sogar mit einem Hyperventilieren einhergehen, wo nicht selten nur ein Arzt helfen kann.

Generalisierte Angststörung – Selbsthilfe

Meditation steigert die Lebensqualität, weil ein regelrechtes Chaos im Kopf und im Körper beseitigt wird. Das Meditieren kann Angst bekämpfen und auch bei anderen Gesundheitsproblemen helfen. Zudem gibt es die generalisierte Angststörung, die sich folgendermaßen äußern kann.

Bist Du in ständiger Sorge und hast Du Angst, dass einem Menschen in Deinem direkten Umfeld etwas passiert? Schlimm wird es, wenn Du glaubst, dass eine ernste Krankheit Dich befallen hat, auch wenn der Arzt keine organischen Befunde hat? Gehört Schlafmangel dazu oder ist das gesamte Leben betroffen? Dann wird es höchste Zeit, dagegen etwas zu tun.

Die generalisierte Angststörung gehört zu der Gruppe der psychischen Erkrankungen. Schuld daran ist anerkannter Maßen, die Schnelllebigkeit unserer Zeit und auch eine große Portion Unsicherheit kommt noch dazu. Mittlerweile gibt es in Deutschland mehr als 3 Millionen Menschen, die unter einer generalisierten Angststörung zu leiden haben. Diese Angststörung ist ärztlich anerkannt, denn sie kann soweit fortschreiten, dass ein normales Leben nicht mehr möglich ist.

In der Regel sind es unbegründete Sorgen, die einem Betroffenen den Schlaf rauben und ihn auch am Tag nicht loslassen. Die ständige Angst um etwas, ist der stetige Begleiter, der nach und nach wirklich krank machen kann.

Die Symptome hierfür sind:

  • Schwindel
  • Innere Unruhe
  • Zittern
  • Herzrasen
  • Konzentrationsschwächen
  • Schlafstörungen
  • Verspannungen
  • Kribbeln im ganzen Körper

Für eine generalisierte Angststörung Selbsthilfe kann einiges getan werden. So muss zuerst einmal ein Gesundheitscheck gemacht werden, damit Du erkennen kannst, dass keine ernsthafte Erkrankung vorliegt. Das ist zu erreichen, indem Du bei Deinem Hausarzt einen gründlichen Kontrollcheck durchführen lässt.

Als zweites solltest Du akzeptieren, dass Du nicht immer und überall eine Kontrolle über alles hast. Zudem kann ein Sorgentagebuch helfen, indem Ängste notiert werden können, die ständig wiederkehren. In vielen Fällen kann das Aufschreiben helfen, um negative Gedanken einfach los zu werden.

Was tun gegen Angstzustände?

Es gibt einiges, was Du selber gegen immer wiederkehrende Ängste unternehmen kannst. Zum Beispiel ist es wichtig, sich öfter einmal eine Auszeit zu gönnen. Hier gibt es eine Faustregel, die auch Berufstätige in ihren Alltag einplanen können: Jede Stunde sollten 5 Minuten dieser Auszeit haben.

Wer Angst hat, sollte sich um sein soziales Umfeld bemühen. Freunde sind wichtig, damit auch über Angst gesprochen werden kann. Sie können um Unterstützung gebeten werden und zudem lassen sich manche Situationen mit ihnen besser meistern.

Regelmäßig Essen gehen, einkaufen oder eine Massage in einem Wellnessklub wirken Wunder. Angst tritt hierbei in den Hintergrund und neue Energie kann auch getankt werden.

Die Atemmeditation als Mittel gegen die Angst

Ein weiterer positiver Faktor gegen Angst, ist die Meditation. Das ist Entspannung pur und kann zur völligen Ruhe beitragen. Atemübungen helfen Ängste zu überwinden und die Kontrolle über Dich wieder zu erhalten.

Die Atemmeditation ist eine einfache Technik, die jeder schnell erlernen kann. Sie hilft wieder Kontrolle zu bekommen und ruhig zu werden ohne, dass Angstattacken zu befürchten sind. Ängste verstehen und zu überwinden ist hierbei die Devise und es ist ganz leicht, diese Angsttherapie auszuführen.

Als erstes sorgst Du für eine Umgebung, in der Du vollkommen ungestört bist. Das Handy ist ausgeschaltet und auch das Radio sollte nicht im Hintergrund laufen. Eine bequeme Haltung ist wichtig, die kann auf dem Boden oder einem Stuhl eingenommen werden.

Danach sollte der Körper zur Ruhe kommen, das kannst Du erreichen, indem Du einige Male tief Luft holst. Das sollte so lange geschehen, bis ein gleichmäßiger Atemrhythmus gefunden ist. Bei dieser Atemtechnik gibt es eine große Herausforderung, denn zum einen solltest Du dich entspannen, gleichzeitig aber musst Du dich auf Deine Atmung konzentrieren. Wer störende Gedanken dabei spürt, kann die Atemzüge zählen.

Diese Übung kann zwischen 5 oder 20 Minuten ausgeführt werden. Damit die Zeit angezeigt wird und ein ständiges auf die Uhr schauen entfällt, ist eine Meditationsuhr ein gutes Hilfsmittel. Mit dieser Art der Meditation kannst Du gezielt Deine Ängste abbauen. Das Ziel ist, Deinen Körper durch die Atmung in Einklang zu bringen. Natürlich wird sich bei der ersten Meditation nicht viel tun, aber je öfter Du dieses Ritual wiederholst, desto besser bekommst Du deine Angst in den Griff.


 

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Ich bin ja bereits im Vorfeld sehr interessiert am Thema Meditation. Also habe ich mich umgeschaut und bin auf diesen Ratgeber gestoßen. Was soll ich sagen: Man erfährt eine Menge an guter Techniken und Tipps, wie man starten kann und gleichzeitig auch worauf man so alles achten kann/sollte. Kann diesen Ratgeber absolut weiterempfehlen!

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