Impfkritik | Hilfe, meine Tochter wird mir entrissen | WICHTIG BITTE TEILEN

Dieser Bericht handelt über eine mutige Frau, die um das wohlergehen Ihrer Tochter kämpft.

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In dem zweiten Dokument wird eindeutig aufgezeigt das die Wirkung der Impfung nicht belegt ist und die Impfschäden unberechenbar sind.

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Hilfe, meine Tochter wird mir entrissen

Vor etwa einem Jahr begann mein geschiedener Mann damit nach dem Impfpass unserer Tochter (6 Jahre) zu fragen, den ich ihm dann selbstverständlich auch gegeben habe. Unsere Tochter ist nur teilgeimpft, was er aber scheinbar bei der Durchsicht des Impfpasses nicht gesehen hat.
Er behauptete dann, Yara wäre nicht geimpft und es wäre wichtig die Impfungen durchzuführen. Er sagte zu mir “Entweder Du impfst oder ich, da gibt es keine Diskussion!”. Dieser Satz hat mir die Sprache verschlagen und somit habe ich zu dem Thema nichts mehr gesagt und damit begonnen im Internet bezüglich impfen zu recherchieren, was meine Meinung, nicht zu impfen, unterstützt und gestärkt hat.
Er ließ natürlich nicht locker und hat mich immer wieder gedrängt zu impfen.
Das ging soweit, dass er dann im Sommer sogar zweimal versucht hat unsere Tochter ohne mein Wissen zu impfen. Da er aber die Krankenkassenkarte brauchte (die er sonst nie braucht), ist mir das aufgefallen und ich habe ihm die Karte nicht gegeben.
Meine Sprache war nach wie vor nicht wiedergekehrt und so habe ich ihm einen Brief geschrieben indem ich meine Meinung zum Thema impfen ausdrückte und auch auf seine Ängste, das ALLE ungeimpften Kinder an den Masern sterben, einging indem ich ihm schrieb das unser Kinderarzt in seiner Praxis bereits ca. 2.500 ungeimpfte Kinder mit Masern behandelte und alle überlebten.

Außerdem teilte mein Arzt mit, da er auf Wunsch der Eltern auch impft, dass aus seiner Sicht die ungeimpften Kinder wesentlich widerstandsfähiger und gesünder sind.

Das alles interessiert meinen geschiedenen Mann nicht, denn immerhin sagen doch die Ärzte und die Mitglieder der STIKO, wie wichtig impfen ist und die haben ja alle studiert und müssen es wissen; ich vermute mal mein Arzt und viele andere Ärzte, die gegen Impfungen sprechen, haben auch studiert; allerdings sind sie ja die Minderheit und können daher selbstverständlich nur falsch liegen!

Recht hat laut meines geschiedenen Mannes selbstverständlich immer die große Masse.

Eine Einigung zwischen uns war somit keineswegs zu erzielen und somit erhielt ich dann am 29.08.17 ein Schreiben seiner Anwältin, indem mir mit dem Familiengericht und komplettem Sorgerechtentzug für meine Tochter gedroht wurde, wenn ich nicht innerhalb 14 Tagen (bis 15.09.17) VOLLUMFÄNGLICH impfe, da lt. Gerichtsurteil der Impfbefürworter kindeswohlfördernd agiert.
Ich bat dann in einem Schreiben an die Anwältin darum sich mit der Thematik weiter auseinanderzusetzen, da die Wirksamkeit von Impfungen mangels ausreichender Daten nicht bestimmbar ist.
Die Antwort war dann ein Gerichtsbeschluss vom 18.09.17 indem für meine Tochter (die Wahrnehmung der Kindesinteressen) ein Verfahrensbeistand bestellt wurde um zwischen den Eltern eine einvernehmliche Regelung zu treffen.
Gleichzeitig wurde ein Termin bei Gericht zur mündlichen Verhandlung bestimmt auf den 29.09.17. In diesem Verfahren geht es lediglich darum zu bestimmen, welcher Elternteil der “Sorgenderere” ist, was wie gesagt lt. eines vorherigen Gerichtsurteils der Impfbefürworter ist.

Ob Impfungen schützen oder schwächen interessiert hier niemand.

In dem Termin wurde dann beschlossen ein Arztgespräch bei einem “impfenden” Arzt zu machen um ggf. einen gemeinsamen Nenner zu finden. Um einen gemeinsamen Nenner zu finden hätte aber mindestens ein weiteres Gespräch bei einem “nicht impfenden” Arzt stattfinden müssen, aber das interessiert mal wieder niemand.

Die Impfberatung fand dann am Donnerstag, den 19.10.17 statt. Der Arzt benannte mich irgendwann als “uneinsichtig”, nur weil ich Fragen stellte, die er nicht beantworten konnte oder wollte.

Statt zu antworten verwies er mich immer wieder dazu mich auf den “richtigen” Internetseiten von STIKO und Co. zu informieren und nicht irgendwo anders! Mein geschiedener Mann uns seine Frau redeten dann anschließend auch noch auf mich ein und waren fassungslos, wie uneinsichtig ich bin und wie sehr ich mein Kind gefährde.
Soweit der Stand der Dinge. Unfassbar finde ich hier die Kürze der Termine!
Mein geschiedener Mann wird aber im Dezember wieder Vater und möchte daher, dass Yara schnellstmöglich geimpft wird um ihr Geschwisterchen nicht anzustecken.
Meine einzige Möglichkeit scheint jetzt die Klage beim Bundesverfassungsgericht zu sein.
Allerdings muss ich mich hierzu schnellstmöglich informieren, weil ich wissen möchte ob es hier tatsächlich darum geht zu beweisen ob impfen wirklich schützt oder nicht.

Dokument 1 an die Angeklagte

Werden demnächst veröffentlicht

 

Dokument 2 an den Ex Mann

Werden demnächst veröffentlicht

 

Wenn Ihr uns mit Informationen helfen könnt, weil Ihr so einen ähnlichen Fall schon überstanden habt oder weil Ihr euch in diesem Bereich sehr gut auskennt, nehmt bitte Kontakt mit uns auf. Danke

 

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One thought on “ Impfkritik | Hilfe, meine Tochter wird mir entrissen | WICHTIG BITTE TEILEN

  1. Beim Impfsymposium in Filderstadt-Bernhausen hat eine Dame, die Rechtsbeistandserfahrung hat – bitte im Internet nachsehen. Viel Erfolg.

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