Die Matrix verlassen so gehts!

 Die Matrix verlassen so geht’s

Wer sich noch an den Film “Die Matrix“ erinnert, der hat seit vielen Jahren ein neues Verständnis von der physischen Realität gewonnen. Die Matrix wird darin als eine Art projizierte Computersimulation, die die physischen Sinne beeinflusst, dargestellt, an die man mit seiner Wahrnehmung dauerhaft angeschlossen ist – nur mit dem verheerenden Unterschied, dass jeder Teilnehmer beim Betreten dieser Simulation eine völlige Amnesie aufweist, d.h. man kann sich innerhalb der Matrix an nichts mehr erinnern.
Weder woher man gekommen ist, noch wie man wirklich heißt und was ggf. die persönliche Absicht gewesen ist. Hierbei handelt es sich um eines der größten Probleme, mit dem eine “inkarierte” bzw. an die Matrix angeschlossene Persönlichkeit zu kämpfen hat…
Der Anschluss an die Matrix – oder wie es vielleicht ein Buddhist mit dem Wort “Inkarnation” erklären würde, d.h. Verkörperung – stellt für jeden Spielteilnehmer eine große Herausforderung dar.
Die Amnesie und die permanente Unwissenheit haben zur Folge, dass man sich wie eine umherlaufende Ameise fühlt, die drohnengleich ihre tägliche Arbeit verrichtet und sich dann abends schlafen legt, nur um abermals alles zu vergessen und an einem anderen Ort aufzuwachen, an dem man sich am anderen Morgen ebenso kaum erinnern kann. Wenn man genügend Wissen und bewusstseinserweiternde Erfahrungen gesammelt hat, erkennt man, dass man sich in einer Art “Reinkarnationszyklus” befindet, der das Spiel immer wieder neu startet, sobald man sein Leben darin verliert.
Die große Frage, die man sich stellt, ist für manche Suchende: Wie kann man die Matrix verlassen? Ich sage es gleich vorweg: Es gibt nur zwei Arten, die Matrix zu verlassen. Die erste Möglichkeit, um die Matrix zu verlassen, ist innerhalb der physischen Realität.
Dies bedeutet, dass man während seiner Lebenszeit den Ausgang findet und das ganze Spiel innerhalb der Matrix beendet. Hierbei handelt es sich um den schwersten, aber kürzesten Weg. Die zweite hingegen ist die Möglichkeit, die Matrix auf der astralen Ebene zu verlassen.
Diese ist zwar einfacher, aber dauert um ein Vielfaches länger. Nun mag man einwenden: “Zeit ist doch Illusion! Wieso gehe ich nicht den einfachen Weg? Um ein paar Jahrtausende kommt es doch dabei überhaupt nicht an.” Diese Aussage über die Zeit entspricht natürlich der Realität, aber sie wird innerhalb des Spiels inmitten der Matrix eben nicht so wahrgenommen. Man erlebt jedes Jahr, Tag um Tag und Minute um Minute.
So wahr es auch ist, dass Zeit nicht existiert, ist sie dennoch erfahrbar. Man kann noch so sehr erklären, dass Zeit eine Illusion ist, dennoch wird man weiterhin daran interessiert sein, rechtzeitig essen zu gehen oder den Bus mitzubekommen. Daran führt innerhalb der Matrix normalerweise kein Weg vorbei.
Um die Matrix zu verlassen, bei der es sich um ein multidimensionales Spiel handelt, muss dieses erfolgreich beendet werden. Es ist sehr gut mit einem Computerspiel zu vergleichen. Hierbei nutzt es nichts, wenn man den Spielpfad verlässt und allein in die einsamen Berge zieht. Innerhalb des Spiels kann man dies durchaus tun, aber es beendet nicht das Spiel. Auch kann man sich weigern, zu spielen, aber dann steht die Spielfigur bzw. der Avatar in der Gegend herum und nichts geschieht und wird nur gelegentlich von anderen Spielern angerempelt.
Ebenso kann man durchdrehen und alle Menschen erschießen, die einem gerade in die Quere kommen, aber auch dies beendet nicht das Spiel. Wenn man sich selbst erschießt, dann beendet dies ebenfalls nicht erfolgreich das Spiel, sondern der Level beginnt von vorn und man erhält einen neuen Körper.
So einfach ist es nicht, die Matrix zu verlassen. Daher sind genaue Wege zu erkunden, die dabei helfen, das Spiel erfolgreich zu beenden. Der Weg ist lang. Es gibt einige Cheats (Mogeltricks) innerhalb des Spiels und auch Backdoors (Hintertüren), aber die lagern unerkannt und schwer auffindbar in den Tiefen des Unterbewusstseins. Die einzigen bekannten und für das Spiel legale Cheats sind beispielsweise bewusstseinserweiternde Substanzen.
Sie wachsen überall und können von der Spielfigur eingesammelt werden. Zwar sind diese zum Teil gesetzlich verboten, aber die Programmierer bzw. Architekten der Matrix haben diese Pflanzen platziert, um ein wenig zu inspirieren. Leider können solche Pflanzen nicht dafür sorgen, dass man die Matrix verlässt.
So einfach hat der Spieleprogrammierer es einem nicht gemacht, aber man kann sich Möglichkeiten und Alternativen aufzeigen lassen, falls man innerhalb des Spiels “gefoppt” wurde, d.h. man hat völlig vergessen, dass man sich innerhalb eines Spiels befindet, das man irgendwann auch einmal beenden sollte. Eine weitere Alternative – und dies völlig legal – ist die von mir entwickelte Technik der Dissoziation.

Mit dieser Technik ist es möglich, auf natürliche und konkrete Weise einen Zustand zu erreichen, der auf Dauer besser und stärker wirkt als jede bewusstseinserweiternde Pflanze und auch viel mehr Kontrolle bietet. Im nächsten Teil differenziere ich die beiden Möglichkeiten, die Matrix zu verlassen…

Dieser Artikel wurde verfasst von © Matrixblogger.de

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