Wohn dich glücklich mit Feng Shui | Tipps und mehr

Gesund wohnen mit Feng Shu

 

Eine Harmonie im Wohnraum durch Feng Shui bringt nicht nur eine gewisse Ordnung, sondern besonders die oft vermisste Behaglichkeit und Wohlfühlstimmung. Denn eins ist klar: Wer sich daheim nicht sonderlich wohlfühlt, schwächelt oft auch im täglichen Leben. Denn wenn der eigenen Ort der Ruhe, wo Kraft getankt wird, nicht ausreichend Raum für Erholung, Entspannung und Gleichgewicht gibt, kann kaum der Stress des Tages abgebaut werden. Feng Shui machts möglich: statt kahle Wände und un-wohnliche Räume kann mit einigen Tricks ein feines Wohnklima geschaffen werden.

Feng Shui – Der Lebensraum

Der Lebensraum ist Teil unseres Lebens. Egal wo und wie ich lebe – ist es in einer Luxusvilla oder unter der Brücke. Das ist nicht nur eine Weisheit der Feng Shui Lehre. Wir alle beanspruchen einen gewissen Raum für unser Leben. Die Gestaltung dessen ist so individuell, wie wir Menschen individuell sind. Manchmal ist viel Farbe im Spiel, manchmal sehr viel Technik, manchmal sehr viele Pflanzen. Auch zeigen uns manche Lebensräume ein schönes Bild von Ordnung und Struktur und dann kann es passieren, dass uns Chaos und Überfüllung entgegenkommt.

Warum ist das so?

Warum treffen wir auf so viel unterschiedliche Gestaltungen in den Lebensräumen? Das ist die Sache mit der Einzigartigkeit, mit der Individualität, mit den Erfahrungen und Prägungen. All diese Faktoren formen unsere Persönlichkeit, und unsere Persönlichkeit ist es, die den Wohnraum gestaltet

Stimmungen

Schon bei der Besichtigung, wenn wir den ersten Schritt in die Wohnung setzen kommen Gefühle, Stimmungen hoch, die uns über das Für und Wider entscheiden lassen. Ebenso die Einrichtung, die Möbel haben Stimmungen von plus oder minus. Ein Kasten von der ungeliebten Schwiegermutter vermittelt uns eine bestimmte Schwingung, wie auch ein Bild von einem Künstler, in uns angenehme Erinnerungen wachruft.

Beispiele was Lebensräume uns sagen:

Ständiges Umräumen in der Wohnung:
Unfreiheit, Nervosität, Aufregung, Stress, Freiheit, Unabhängigkeit, Abwechslung

Dunkle, zu kleine oder enge Wohnverhältnisse:
Schuldgefühle, eigene Lebensrechte, eigene Ziele

Unsaubere Wohnverhältnisse bzw. pedantische Sauberkeit:
Gefühl der Abhängigkeit, zeigen der eigenen Gefühle, Analyse, Selbstkritik,

Feng Shui – Wohntipps

Die Wohnung soll ein Ort zum Wohlfühlen, zur Erholung vom täglichen Stress fühlen. Nun gehts ans Eingemachte, denn jetzt heisst es Taten zu setzen und die Wohnungs nach gewissen Gesichtspunkten neu zu ordnen. Dabei kommt es aber garantiert nicht darauf, die Wohnung von A bis Z nun komplett umzukrempeln. Denn manche Tipps lassen sich aus verschiedenen Gründen gar nicht umsetzen. Einige wenige Punkte zu verbessern, kann schon ein Wesentliches zu einem besseren Raumklima beitragen.

 

Mehr als nur Feng Shui Dekoration

Der Elemente-Wirbel ist ein mächtiges Werkzeug in der Raumenergetisierung.

Er ist so aufgebaut das er in eine Wohnung nach Feng Shui, wunderbar eingebaut werden kann.

Durch seine hohe Schwingung bekommt dein Wohnraum den letzten schliff.

Die Wohntipps

Norden
Den Weg des Wassers gehen
= innere und äußere Beweglichkeit – die Möbel flexibel und frei stellen
= seinen eigenen Gefühlen folgen und vertrauen – Farben, Möbel, Teppiche
= Kommunikation – in welchem Möbelstück ist die Kommunikation gut möglich? Klarheit schaffen
= unklare Situationen bereinigen – Chaos in den Regalen, Schubladen bereinigen
= zu wissen, welchen Weg man geht – Fenster putzen
= Berufung erkennen und leben – den Norden besonders aufmerksam gestalten

Nordosten
Sich selber erkennen, Selbstreflektion
= über die Kraft der Ruhe, Stille sich selber erkennen – Ruheplätze schaffen
= Wie ist mein Leben bisher gelaufen? – jeder bekommt seinen eigenen Rückzugsort bzw. -platz Lernen bringt Wissen
= Muße und Zeit lassen – Symbole oder Bilder, die Muse und Zeit ausdrücken, anbringen
= die Ruhe, Stille und Gelassenheit für das Erlangen von Wissen nutzen – eigenes Symbol für Wissen aufstellen

Osten
Kraft aus der Herkunft schöpfen
= seine Wurzeln kennen und akzeptieren – Bilder der Eltern, Ahnen anbringen
= von und durch die Familie und Vorbildern lernen – Bilder von Mentoren, Vorbildern anbringen
= für sich selbst gut sorgen – Platz für Fitnessgeräte, Gesundheitsbücher, ev. Schlafplatz
= klare Bereiche und Grenzen schaffen – Raumteiler mit Pflanzen

Südosten
Innerer und äußerer Reichtum
= sanfte, subtile und konstante Kraft – mit der Farbe Grün gestalten
= Bereich für Religiosität und Glaube – einen eigenen, persönlichen Altar aufstellen
= Womit möchte ich Geld verdienen? – ein Symbol dafür aufstellen (z.B. Auto für Autoverkäufer)
= Veränderung sanft leben – hier immer wieder kleinere Veränderungen durchführen
= Der Fülle des Lebens vertrauen – ein Symbol für eigene Fülle des Lebens finden

Süden
Ausstrahlung
= Anerkennung – Zeugnisse, Zertifikate, Diplome usw. anbringen
= heißt, dass innere Feuer des Menschen leuchtet – mit der Farbe Rot gestalten
= Unabhängigkeit von der Meinung anderer – eine eigene Unabhängigkeitserklärung schreiben und aufhängen Transformation
= Feuer zerstört, um Neues entstehen zu lassen – immer wieder radikales Neugestalten
= gute Veränderung ergibt sich dann, wenn Altes würdig verabschiedet wird – bewusst Ausmustern

Südwesten
Partnerschaft leben
= Gegenseitig Respekt und Akzeptanz – für Beide einen eigenen ganz persönlichen Bereich schaffen
= Zweisamkeit leben – Symbole setzen, die Zweisamkeit ausdrücken
= die weibliche und männliche Energie in sich tragen und ausgeglichen leben – ein männliches und weibliches Symbol, Möbelstück, Bild anbringen bzw. aufstellen
= das eigene Leben selbstverantwortlich führen (Abhängigkeit vermeiden) – Bild oder Symbol dafür anbringen
= keine Forderungen oder Erwartungshaltungen an den Partner – mit der Farbe Gelb, Orange gestalten

Westen
Selbstverwirklichung
= erkennen der eigenen Potentiale – Symbol dafür aufstellen, anbringen
= gelebte Kreativität – Symbol für Dinge, wo ich kreativ bin
= Mut Fehler zu machen – ein unpassenden, falsches Möbelstück aufstellen
= zu handeln, ohne zu überlegen was andere mir denken – Bilder der eigenen Kinder
= über den „Schweinehund“, der vor den Füssen liegt, einfach drübersteigen – Platz für Haustier

Nordwesten
Selbstwert
= (Selbst)Wert entsteht, indem ich etwas vergleiche – mit den Farben Weiß, Gold, Silber gestalten
= authentisch sein: es eigenen Wertes bewusst sein – Symbol, Bild das den eigenen Wert darstellt
= Wertschätzung der eigenen Person und Anderen gegenüber – Bilder von hilfreichen Freunden Geben und Nehmen
= Hilfe holen, zulassen, annehmen – eine Waage oder Symbol dafür aufstellen
= Hilfe geben, ohne etwas zu erwarten – Symbole aus Metall, etwa ein Kugel
= mit Geschenken nicht überhäufen, sodass der Ausgleich gewahrt bleibt – Lampen mit kugeligen Schirmen

Mitte
In seiner eigenen Mitte leben
= das eigene Leben als Ganzheit sehen
= Sein Leben selber bestimmen
= Scheitern als neue Chance sehen
= Schwächen zu Stärken wandeln
= Probleme werden zu Herausforderungen
= zu erkennen, dass der Weg in die eigene Mitte nie ein gerader ist
= die Klarheit, die Gelassenheit, die eigenen Wurzeln, den inneren und äußeren
Reichtum, die Anerkennung, die Kraft und Sicherheit, die Kreativität, den eigenen
Wert in sich selber spüren
Gestaltung der Mitte:
Hier kommen alle Energien, der einzelnen Bereiche zusammen. Das heißt: frei von Möbeln, einen runden Teppich, Farbe: gelb

Quelle:http://www.issgesund.at

 

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